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<pre>Nach dem Schlagabtausch gegen den Vorjahresfinalisten kommt das Duell gegen Mainz dann wie eine fußballerische Nachgeburt daher: Am Ende einer kräftezehrenden Englischen Woche dürfte die Versuchung riesig sein, sich gegen die Rheinhessen halbwegs unauffällig durchzumogeln.  <p> Aus Freiburg, Gladbach und Köln konnte das Team sieben von maximal neun möglichen Zählern entführen; wurde die anfängliche Nullnummer im Breisgau noch etwas trostlos absolviert, ist es mittlerweile zweifellos schon gestattet, von einem richtigen Lauf zu sprechen.  <p>  Bei all diesen Niederlagen war auffällig, dass die Mainzer den favorisierten Gegnern geradezu ehrfürchtig begegnet waren: Obwohl dem schnell umschaltenden FSV die Spielweise solcher Mannschaften eigentlich liegen müsste, hatte der FSV hier gar nicht so recht an eine mögliche Überraschung geglaubt. <p> Auf die Bundesliga bezogen hat die Werkself in den letzten beiden Partien die Hälfte seiner Gegentreffer einstecken müssen. <p>  Seit zwei Spielen konnten die Leipziger keinen Sieg mehr einfahren. Im Falle einer weiteren Niederlage gegen die derzeit formstarken Hoffenheimer könnte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl demnächst sogar die Europa League-Ränge verlassen.  </pre>


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<pre>Da es bereits zur Saison-Halbzeit lediglich zu einem Platz im hinteren Mittelfeld reichte, wurden die Rheinhessen zuletzt gnadenlos durchgereicht: Zwei Runden, bevor der letzte Hammer fällt, hält die Elf von Martin Schmidt im Zweikampf mit dem HSV nur das bessere Torverhältnis über Wasser.  <p> Video: Andre Schubert über Martin Stranzl, Martin Hinteregger und Josip Drmic. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Damit nicht genug haben die Münchener in den jüngsten sieben Pflichtpartien jeweils mindestens einen Gegentreffer kassiert — und das, obwohl sie unter Ancelotti deutlich tiefer als noch zu Zeiten seines Vorgängers stehen. <p> „Vorzeitige Trennungen von Trainern sind grundsätzlich nicht gewollt, aber wir glauben, dass neue Impulse zwingend notwendig sind, um das nach wie vor angestrebte Ziel Klassenerhalt zu erreichen“, sagte Bruchhagen über den Trainerwechsel. <p>  Die erfreuliche Momentaufnahme haben die Hoffenheimer schließlich auch dem Umstand zu verdanken, dass die Herausforderungen bislang stets überschaubar blieben; lediglich beim 2:2 gegen RB Leipzig bekamen es die 1899er gleich zum Saisonauftakt mit einer echten Hausnummer zu tun.  </pre> 


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<pre> Der 50-Jährige ließ bei den Knappen eine eingespielte Startelf auflaufen. Der einzige Neuzugang, der von Beginn an spielte, war Konrad Laimer, der im Sommer von Red Bull Salzburg zum neuen Prestigeklub des Brausekonzerns wechselte.  <p> Die Borussia überzeugte gegen den FSV mit einem tollen Spielaufbau und herrlichen Kombinationen in der Offensive.  <p>  Quoten Stand: 24.09.2018, 10:32 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dies gilt insbesondere auch deshalb, weil die Tabelle eine erfolgreiche Trotzreaktion im Breisgau mit der Verlängerung der Galgenfrist belohnt: Erst sieben Tage später dürfte es dann dem FC Bayern vorbehalten bleiben, die Domstädter unwiderruflich in die Bundesliga zu schießen. <p>  Somit ist es auch geradezu symptomatisch, dass die Schanzer ausgerechnet bei den Bayern den mit Abstand besten Eindruck hinterließen: Gegen den spielerisch überlegenen Rekordmeister blieb den Gästen schließlich gar nichts anderes übrig, als sich auf die einstigen Tugenden zu verlassen.  </pre>


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<pre> „Leverkusen. Das ist ernst gemeint. Leverkusen gelingt diesmal die Überraschung. Das ist eine gefährliche Mannschaft: Schnelligkeit, guter Trainer, die werden das gut machen dieses Jahr.“  <p> Zwei Spieltage vor Hinrunden-Schluss rangieren Leverkusen und Schalke auf den Plätzen 11 und 1Ein Abstiegsplatz ist inzwischen näher als eine Top 4-Platzierung, die im Vorfeld der Saison ja das eigentlich Ziel für beide Teams gewesen ist.   <p> Mehr noch als auf die gehobene Stimmung dürfen die Schanzer ihre Ansprüche jedoch auf die stabilisierte spielerische Performance stützen: Knüpft der FCI in Leverkusen an das jüngst Gezeigte an, ist nun mit Sicherheit auch in der BayArena ein weiteres Pünktchen drin. <p>  Wurden danach auch gegen den FC Bayern zwei der drei kassierten Treffer nach der 60. Minute geschluckt, kam jüngst ebenfalls der Schlusspfiff gegen die Fortuna einer einzigen Erlösung gleich.  <p> Zwar waren die Düsseldorfer in der Vorsaison mit neun Siegen die zweitstärkste Auswärtsmannschaft der Bundesliga, doch kassierte die fünftmeisten Pleiten (6) sowie die fünftmeisten Gegentore (24) in der Ferne.  </pre>


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<pre> So schnell wird sich die Spielanlage des VfL nicht ändern lassen, außerdem ist das Team nach seiner Niederlagenserie extrem verunsichert. Da wird auch die zuletzt herausragende Bilanz in Leverkusen meiner Meinung nach nicht viel nützen.  <p> Gerade das schnelle Umschaltspiel des FCA scheint uns geeignet, die für die Spielgestaltung verantwortlichen Hausherren vor Probleme zu stellen — ein verdienter Zähler könnte deshalb dafür sorgen, dass auch die Auswärtsbilanz in der Veltins-Arena fortan in einem etwas milderen Licht erstrahlt.  <p>  – Kevin Kampl hofft, dass der 2:1-Erfolg in Wolfsburg mehr als nur die zunächst eingeheimsten drei Punkte wert gewesen ist. <p>  Nur zwei Mal — darunter in der letzten Begegnung (1:2) — gab es eine Niederlage.  <p> Die Nullfünfer müssen sich am Samstag besonders vor der Anfangsviertelstunde der Hausherren in Acht nehmen!  </pre>


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